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Chronologie

was bisher geschah

1877 - 1925
Chamanna Mortèl, kleine Steinhütte, Platz für 10 Pers. Grundfläche 17.5 m2, Raumhöhe 2.40 m

ca. 1920
Besitzwechsel von SAC Sektion Bernina zu Sektion Rätia

1926
Chamanna Coaz I, 2385 m ü. M. Platz für 30 Personen, 2 Etagen, Grundfläche 89 m2, Raumhöhe 2.10 m. Kosten Neubau CHF 42‘000. Beleuchtung mit Gaslampen. Benannt nach dem Erstbesteiger (1850) des Piz Bernina Johann Coaz (1822 – 1918)

1946
Bau einer Freileitung.

1949
Anbau Winterraum, dadurch neu 35 Plätze, Kosten Anbau CHF 31‘000

1951
erstmals Hangabsenkungen festgestellt, verursacht durch Rückzug des Gletschers

ab 1959
Hüttenwart: Familie Clavadetscher

1964
Bau Chamanna Coaz II, 2610 m ü. M. Architekt: Jakob Eschenmoser. Bau mit trapezförmigen Schlafplätzen, 3 Etagen, Grundfläche 173.5 m2. Raumhöhe 2.10 m. Kosten CHF 206‘000. Beleuchtung mit Gaslampen, Telefon via UKW
Abbruch Chamanna Coaz I

Worte des Architekten zur Einweihung Chamanna Coaz II: "Manche mögen sich vielleicht verwundert haben über eine gewisse Eigenwilligkeit dieser Hütte. Was heute dasteht, ist das Resultat von Bemühungen um eine Hütte für diesen Platz und zu diesem Zweck... Möglicherweise ist die gefasste, gedrungene, fast etwas trutzige Gestalt der neuen Hütte aus einem Wunsch entstanden, ein Symbol zu schaffen, nicht nur für die Geborgenheit des Hüttenbesuchers, sondern auch für das Mass. Wir wollten eine Hütte bauen, die eine Hütte bleibt."

1982
Erweiterung Chamanna Coaz II. Architekt: Jakob Eschenmoser, Anbau mit 2 Etagen, Kosten CHF 422‘000; Beleuchtung mit Strom von Solarzellen auf Dach

ab 2000
Hüttenwart: Alois Kunfermann

2002
Umbau Küche

ab 2003
Einrichtung Klettergarten

bis 2007
Es wurden laufend Wegverbesserungen durchgeführt und eine neue Bachüberquerung mit Brücke erstellt.

ab 2017
Hüttenwart: Ruedi und Ursula Schranz

2017
zusätzliche Solarpanel